Über Match a Movie
Wer Match a Movie betreibt, woher die Filmdaten stammen und wie eine kostenlose App ohne Werbung finanziert wird.
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Match a Movie gibt es, weil die gemeinsame Filmauswahl ein größeres Problem ist, als sie sein müsste. Nicht, weil es zu wenig zu sehen gäbe — sondern weil es zu wenige Wege gibt, sich zu entscheiden. Die App ersetzt die Diskussion durch gleichzeitiges, privates Bewerten und verlangt Einstimmigkeit statt einer Mehrheit.
Wer dahintersteht
Match a Movie wird von einem Einzelunternehmen aus Saarbrücken betrieben. Die vollständige Anbieterkennzeichnung samt Umsatzsteuer-Identifikationsnummer steht im Impressum.
Woher die Daten kommen
Die Filminformationen — Titel, Beschreibungen, Poster, Laufzeiten, Bewertungen und Streaming-Verfügbarkeit — stammen von The Movie Database (TMDB). Dieses Produkt nutzt die TMDB-API, wird von TMDB aber weder unterstützt noch zertifiziert.
Die Verfügbarkeit ist der wichtigste Teil und zugleich der, der am ehesten kurzzeitig falsch sein kann: Kataloge ändern sich, und die Daten werden zwischengespeichert statt bei jedem Swipe neu abgerufen. Wenn ein Film doch nicht dort liegt, wo die App ihn vermutet hat, ist das der Grund.
Keine Verbindung zu den Streaming-Anbietern
Match a Movie ist nicht mit Netflix, Amazon Prime Video oder Disney+ verbunden und wird von ihnen weder unterstützt noch gesponsert. Alle Produktnamen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern, und diese Inhaber haben mit dieser App nichts zu tun.
Wie es finanziert wird
Es gibt keine Werbung, kein Affiliate-Programm, keine Bezahlversion und keine Daten, die an irgendwen verkauft werden. Die App ist klein und günstig genug im Betrieb, um privat finanziert zu werden. Das ist auch der Grund für ihren Aufbau: Filmdaten werden einmal geholt und von allen Runden gemeinsam genutzt, statt pro Gruppe erneut abgerufen zu werden — und genau das hält die Betriebskosten niedrig genug, damit das so bleibt.
Statistik
Wenn sich eine Gruppe auf einen Film einigt, wird ein anonymer Datensatz erfasst, der den Verlauf dieser Entscheidung beschreibt — Gruppengröße, Anzahl gezeigter Filme, Dauer, beteiligte Genres. Er enthält nichts, was eine Person, ein Gerät oder eine Runde identifiziert. Die Aggregate werden veröffentlicht, weil sich sonst nirgends nachlesen lässt, wie Gruppen tatsächlich zu einem Film finden.